Amuro

Das Leben, die Gesellschaft und wie man mit dem klar kommt

36 posts in this topic

Hallo!

In diesem Thread möchte ich ein paar Werke von mir posten.

Die Werke sind einfach aus Emotionen, Gedanken und manchmal auch aus nicht vorhandenen Gründen geschrieben worden.

Ich hoffe Ihr habt gefallen daran diese zu Lesen.

Jegliches Feedback und Fragen darüber lese ich gerne :)

 

 

 

Heute möchte ich mit einem anfangen, dass manche hier schon gelesen haben.

Das Leben eines Menschen,
traurig im Gedanken,
ungerecht im Gefühl,
wage in der Vorstellung.
Das Leben eines Menschen,
geprägt vom Erfolg,
verfolgt vom Elend,
dem Schatten entgegen. 

Das Leben eines Menschen,
nicht belohnt für die Leistung,
nicht belohnt für den Mut, 
nicht belohnt für sein Leben.
Das Leben eines Menschen,
immer im Schatten gestanden,
immer nur auf den Titel gesehen,
immer nur hinter her gelaufen.

Das Leben eines Menschen 
Das was man draus macht und das, was man versucht
Das was das Leben einem bietet und das, was man sich nimmt
Wenn man sieht was man hat und nicht das, was man nicht hat.
Den Stolz. die Ehre. Das Leben selbst. 
Das wertvollste,
das Leben eines Menschen.

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Das habe ich gerade sehr schnell und spontan geschrieben, da ich meine Datei nicht finde. (dumme externe Festplatte).

Ich bin selber nicht sehr zufrieden damit, aber es ist halt gerade fix entstanden und es ist besser als nix zu posten.

Es hat trotzdem noch eine Botschaft und das stillt mich wenigstens ^^ 

Negatives Feedback ist auch willkommen 

 

Ich glaubte daran, dass es besser wird

Ich glaubte daran, dass es schöner wird

Ich glaubte daran, dass es heller wird

Ich glaubte an mein Leben.

 

Ich glaubte nicht, dass die Welt mich verlässt

Ich glaubte nicht, dass ich ein Werkzeug sei

Ich glaubte nicht, dass es keinen glauben gibt.

Ich glaubte an mein Leben

 

Heute stehe ich und ich glaube immer noch.

Heute verstehe ich.

Ich danke meinem Glauben

Ich danke mir, dass ich nie aufhörte zu glauben.

Ich danke Gott, der mich damit beschenkte 

 

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Da ich selber nicht ganz zufrieden war, noch mal zwei kleine neue: @dickusbiggus mit anderer Schriftfarbe <3

 

 

Das Leben in die Auge zu sehen. Sich trauen jeden Tag aufzustehen. Dem Hurrikane entgegen zu gehen und  alles wieder zu drehen. Ein Erbarmungsloser Kampf für sich, doch es lohnt sich sicherlich. Sich einen Weg aufzubauen, nicht in der Kugel Namens Einsamkeit zu vergrauen, den Leuten vertrauen und ihnen ins Gesicht zu schauen.

Einen Respekt an die Menschen, die Leben, die es schaffen sich ohne Maske zu Regen. Einen Respekt an die Menschen, die uns zum lachen bringen und oft gegen sich selbst ringen. Einen Respekt an die Menschen, die uns kennen und jeden weg mit uns rennen. Egal wie weit. Sie sind immer bereit.

Einen Respekt an all die Menschen.

 

Ein Junge, nur ans Wohl anderer denkend,
Ein Junge, die Welt ihm nur schmerz schenkte.
Er zeigt sich der Welt mit einer Maske, tut so als ob er immer lachte.
Ist er allein, fing er an trauern.
Er denkt er ist dem guten nicht Wert,
Sich die Welt nicht um ihn schert.
Dies alles ist aber nicht Wahr,
Die Menschen sind ihm doch sehr nah.
Sie denken an ihn,
Nicht nur das - sie lieben ihn.
Er sollte aufhören zu trauern,
Die Welt wird nicht auf ewig schauern.
Er sollte aufstehen und Leben,
Seine Maske von sich ablegen.
Der Welt sich zeigen,
denn alles schöne verdient auch er, ein Junge.

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ich muss sagen dort wo du geschrieben hast negatives feedback willkomen.....das finde ich fast am besten...begründung es ist vom inhalt ähnlich wie die anderen...aber zugleich.....einfach-schön-und schlank

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Jetzt mal was... naja. Nennen wir es "Lebensweisheit" 

 

Heute habe ich mich mal ans Clooney Zitat gesetzt:
"Mein Vater gab mir den besten Rat meines Lebens.
Er sagte:

'Was du auch tust, auf keinen Fall darfst du mit 65 aufwachen und darüber nachdenken, was du versäumt hast.' " ~ George Clooney

Ich finde diesen Satz sehr treffend, denn er beschreibt so ziemlich genau meine persönliche(!) Vorstellung vom Sinn des Lebens.
Lebe so, dass du, wenn du im Sterbebett liegst und dein Leben an dir vorbeilaufen lässt, sagen kannst, dass du nix bereust.
Treffe Entscheidungen, egal ob falsche oder richtige.
Wenn es falsche sind, lerne aus ihnen und wiederhole sie nicht, wenn sie keinen Zweck erfüllen.
Sind es richtige, genieße sie und versuche sie noch zu verbessern, denn du kannst dein Leben immer schöner machen.
Eine wichtige Sache die man dabei lernt, ist es keine Angst vor dem Versagen oder Enttäuschungen zu haben.
Jeder versagt mal, kopf hoch weiter. Jeder wird enttäuscht, kopf hoch weiter. 
Es bringt sicherlich immer was, zu denken, dass man es hinkriegt obwohl die Change gering bis zu nicht existent ist. 
Wenn du versagst.... gut.
Passiert, aber du hattest ein gutes Gefühl bei der Sache.
Wenn du es schaffst.... insane.
Solche Gefühle sind nicht in Worte zu fassen.

Ein kleines Bespiel:
Du siehst eine für dich attraktive Person auf der Straße.
Du hast die Entscheidung zu der Person zu gehen und ihr zu sagen, dass du sie attraktiv findest, oder du machst nix.
Wählst du Option 2, dann hast du schon verloren und wirst dich in Gedanken quälen und es bereuen. 
Wählst du Option 1, dann öffnet sich wieder eine Pallete.
Sie kann dich ablehnen,
oder sie akzepiert es und du erlebst den Sommer neu. 
Aber das wichtigere ist, wenn sie dich ablehnt... na und? Sie wird sich trotzdem drüber gefreut haben.
Abends wenn sie im Bett liegt und über den vergangenen Tag nachdenkt, wird sie auch an dich denken und daran, dass sie 
jemand attraktiv findet. Sie wird glücklich sein und mit einem Lächeln einschlafen.
Was gibt es besseres auf der Welt, als dass man einen Menschen glücklich gemacht hat und ihn sogar vielleicht mit einem guten Gefühl 
schlafen geschickt hat? Ich kann mir kaum was schöneres vorstellen.

 

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Love is in da faqing Air~ :x

Mein erstes. Seid nicht all zu kritisch. Schreibe sowas nie ^^ wollte es mal asprobieren 

 

Jeden Tag aufs neue,
Augen die glauben lasen, dass die Sterne nicht scheinen,
Lippen, dessen Worte es nur gut meinen,
ich das Leben nicht bereue.

Jeden Tag aufs neue,
sage ich dir wie hübsch du bist,
Jeden Tag machst du mich zum Optimist,
will dir schwören meine ewige Treue.

O, du Julia für meinen Romeo,
O, du Ying für meinen Yang,
O, du Elizabeth für meinen Mr. Darcy,
O, du bitte komm doch in meine Arme.

Ich gehöre dir ganz allein,
meine Stern, meine Seele, mein Sonnenschein.
Ich wache auf und denk an dein Antlitz,
denke dran und hoffe du seist mein Besitz.

 

 

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Wowwwwwwwwwwwwww, ich bin echt überwältigt, du kannst sehr gut mit Worten umgehen!

Ich finde persönlich das du wesentlich mehr mit Gedichten etwas ausdrückst, allgemein auch deshalb weil sich mit Gedichten viel Emotionen rüberbringen lässt :) das weiß ich so genau weil ich selbst Dichterin bin:)

Darauf bezogen sind meine Favoriten von all deinen Werken , das orange geschriebene und das Liebesgedicht. Die Lebensweisheit finde ich ebenfalls wundervoll, schließlich trifft  sie auch auf die meisten Menschen zu. Zu viele leben einfach nur in den Tag hinein, da fällt mir auch der poetry slam von julia engelmann ein, vielleicht kennst du ihn ja.

 

Mein Fazit: Du hast echt Talent, mach weiter so! und bei neuen  Texte diese auch bitte veröffentlichen :) 

 

LG La_Luna

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Ich finde es toll, dass du deine Texte offen mit anderen teilst, da gehört Mut dazu und dafür wirklich schon mal Hut ab!

Mit den ersten Texten kann ich persönlich nicht viel anfangen, das Gedicht ist dir aber wirklich gelungen, deswegen habe ich mich auch für ein Feedback entschieden.

Das Thema ist wirklich schön aufgegriffen und verarbeitet, auch die Anapher “Jeden Tag aufs neue“ finde ich gut in Szene gesetzt, deswegen würde ich diese in der letzten Strophe auch wieder aufnehmen oder damit schließen, selbst wenn dem kein Reim folgt und es für sich alleine steht.

Den Bruch durch die “oh“ Strophe finde ich klasse, wäre aber danach wieder zurück zum umarmenden Reim gegangen.

 

Ich hoffe mir ist das Feedback gelungen, Gedichtsanalyse war nie meine Stärke, und wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Spaß am schreiben. ^^

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No Words.

 

Eines Tages wachte ich auf, es war dunkel und kalt.

Ich stand aus meinem zermürbten Bett auf und fühlte die kälte.

Eine schwarze Wand. Ich sah aus dem Fenster.

Es regnete, war neblig und trüb.

Ich war absolut still. Mein Gemüt war fröhlich.

In diesem ekstatischen Zustand ging ich die Treppen hinunter. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, bis ich die letzte Treppenstufe erreichte.

Unten angekommen ging ich weiter. Das Haus war leer. Es regte sich nichts. Absolute Stille. 

Herrlich. 

Geführt von dieser außerirdischen Stimmung ging ich zur Tür.

Ich öffnete sie. Ein abscheulich widerliches Gefühl kam mir entgegen.

Menschen standen vor meiner Tür. Ich versuchte sie schnell wieder zu schließen, aber es ging nicht.

Ich drückte mit aller Macht gegen die Tür, nur es passierte nichts. 

Die Menschen fingen an in mein Haus zu gehen. Erst nur ein paar, aber später strömten sie nur rein.

Als die ersten paar rein gingen, wurde mir schon schlecht.

Die Farben änderten sich ein wenig in meinen Augen, ich hörte wieder das Schlagen der Uhr.

Es kamen weitere rein... es wurde bunter... es fing an nach Leben zu riechen. 

Es war schrecklich.

Ich zitterte am ganze Körper.

Es wurde immer voller. 

Ich bekam Panik und rannte in mein Zimmer. 

Der gang auf den Treppen fühlte sich an wie ein Augenzwinkern. 

In meinem Zimmer angekommen schloss ich die Tür.

Es war alles anders.

Die Wand, sie war nicht mehr schwarz. Sie war grün, komplett grün.

Ich wollte mich eindecken, in mein Bett legen, mich verkrümeln, doch die Sonne störte mich.

Sie schien in mein Zimmer, erhellte es, wie als ob sie vor meinem Fenster steht.

Ich sah nach draußen. Es war hell, es war frisch. Es fühlte sich so warm an. 

In diesem nicht ertragbaren Gefühl legte ich mich in mein Bett und hatte den gnadenlosen Wunsch nicht mehr aufzustehen. 

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Heute will und kann ich nichts schreiben und da meine Festplatte immer noch aufmuckt, wird auch da nix kommen.
Aber ich möchte trotzdem mal gerne hier was ablassen.
Eine Frage und ich hätte die bitte, dass die Leute die das Lesen auch vielleicht dazu was schreiben. Muss nichts langes sein. Einfach nur eure Meinung. 
Vielleicht wird es klarer wenn man weiß worum es geht,
nämlich:

Warum wird man Diskriminiert, darf man so sein wie man ist und was ist der Preis sich nicht zu fügen? 

Ich habe dazu auch eine Meinung, die ich gerne preisgeben will. Einfach weil dieses Thema so zeitlos und wichtig ist.
Um diese Frage vernünftig zu beantworten werde ich sie halt in drei Parts unterteilen:

Warum wird man diskriminiert:
Vorher mal eine ungefähre Beschreibung was Diskriminierung überhaupt ist:

Spoiler

Was ist Diskriminierung?

Das Wort Diskriminierung kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Unterscheidung“.  Diskriminierung beschreibt also die unterschiedliche Behandlung von Menschen. Die Benachteiligung von Menschen kann auf verschiedene Eigenschaften beruhen. Besonders häufig werden Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Hobbies, ihrer Kultur oder ihres Alters diskriminiert. Hierbei gibt es meist eine Gruppe von Menschen, die diskriminiert wird, und eine Gruppe von Menschen, die dadurch Vorteile hat.

Man wird halt diskriminiert weil man anders ist. Weil man andere Hobbies hat, aus einer anderen Kultur kommt, oder allgemein halt auch andere Interessen hat.
Ich persönlich stelle mir da auch die Frage, wieso Menschen meinen einen anderen diskriminieren zu müssen, weil er andere Interessen hat? Dann soll man ihn doch sein
Leben leben lassen und sich denen widmen, die gleiches Interesse ausüben. Man  muss nicht alles und jeden gut finden, aber man muss auch mal akzeptieren, dass es Menschen
gibt die kein Interesse haben z.B. Abends ein Bier zu trinken, sondern lieber ein Buch lesen. (allgemeines Beispiel) Aber solche Menschen werden schnell als Eigenartig, oder langweilig kategorisiert, weil sie sich von der allgemeinen Masse abheben. Was meiner Meinung nach einfach absoluter Schwachsinn ist, denn im Grunde gesehen heben wir uns alle irgendwie von der Masse ab. Nur wandelt sich das mittlerweile wirklich in die Richtung der Gleichmachung, aber das ist ein anderes Thema ^^ 
Die Diskriminierung gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Herkünften ist sowieso absoluter geistiger Dünnschiss und braucht eigentlich auch gar nicht kommentiert werden. 

Darf man so sein wie man ist:
Natürlich! Man soll sogar so sein wie man ist, denn im Endeffekt bringt es nichts sich zu verstellen. Am Ende fliegt es sowieso auf und dann ist es auch hinüber und man hat seine Zeit verschwendet und evtl. seinen Status auch schlechter gemacht, als wenn man von Anfang an sein "Ich" gewesen wäre. 
Selbst wenn die "Tarnung" nicht auffliegt, bringt es nichts sich zu verstellen, da man sich damit selbst ja auch keinen Gefallen tut, wenn man jeden Tag mit einer Maske hinausgeht und sich selbst unterdrückt und diskriminiert. 

Was ist der Preis sich nicht zu fügen:
Dazu kann ich nur sagen: 
Der Preis ist deine Selbstachtung, dein Stolz, deine Liebe, eigentlich dein ganzes Leben.
Wer sich verstellt, der ehrt sich auch nicht selbst. 
Natürlich gibt es Menschen, die sich verstellen weil sie Angst haben, aber auch das bringt nichts.
Ein Leben in Angst ist kein Leben mehr. 

 



*** Das ist vollkommen meine Meinung und muss eure Meinung nicht wiederspiegeln. 

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Dann gebe ich mal meinen Senf dazu :)

Also wirklich viel hab ich nicht dazu zu sagen, weil du das meiste was ich genauso sehe schon gesagt hast. Was Ich auch denke ist das einfach zu viele Menschen zu falsch erzogen worden sind. Wenn man sich die kinder von heute ansieht, dann versteht man bestimmt ziemlich schnell warum Andersdenkende diskriminiert werden. Ein solches Problem lässt sich in der heutigen Gesellschaft schwer lösen, besonders wenn es rassistische und frauenfeindliche Politiker bzw Präsidenten wie Trump gibt.

Hoffen wir einfach auf eine bessere Zukunft (Optimismus ist immer gut :))

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Auch wenn wir hier in einem Forum sind, dass sich nicht mit solchen Themen beschäftigt und “nur“ nach einer Meinung gefragt ist, sollte man seine Formulierungen mit bedacht wählen. Vor allem da wir in einer Zeit leben, in der Begriffe wie Diskriminierung, Unterdrückung oder Rassismus all zu schnell und unpassend ausgesprochen werden und noch eher ein solches Verhalten fördern, als es einzudämmen. 

 

Warum wird man diskriminiert

Einen konkreten Grund herauszuarbeiten, weshalb es Diskriminierung gibt, kann so einfach nicht beantwortet werden, oberflächlich und meinen Ansichten folgend würde ich den Grund für Diskriminierung in mangelnder Aufklärung und wachsender Unsicherheit sehen. Dazu kommt, dass man viele Meinungen vorgekaut bekommt, die man dann gerne so übernimmt, wie Masse und Medien sie gerne hätten, wodurch man hinter der Hautfarbe, Geschlecht, etc nicht die Person sieht, sondern direkt vom Klischee ausgeht oder Erfahrungen die man gemacht hat auf diese Person überträgt.

Bspw.

1) A hat ein Anime-Fan getroffen, der nur Hentais guckt und sich in sein Animekissen verliebt hat, weil reale Menschen sowieso nur scheiße sind -> A hält sich aus diesem Grund von Anime-Fans fern und findet diese Unangenehm

2) B wurde von einem Marokkaner überfallen -> B hält alle Marokkaner für Verbrecher

3) C hält Zocker für tickende Zeitbomben -> in den Medien sagen sie, dass Spiele mit gewalttätigen Inhalt zum Amoklauf führen

Eine Zeitgemäße Frage sehe ich eher darin: Wo fängt Diskriminierung an? Was viele Feministinnen beispielsweise vergessen ist, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass der Mann benachteiligt wird. Genausowenig ist eine Frau, die für ihre Familie kocht, sich allgemein um den Haushalt kümmert und ihrem Mann sogar mal ein Bier reicht, gleich eine Unterdrückte Frau. Es handelt sich auch nicht um Diskriminierung, wenn man seine Meinung und Interessen anderen aufdrücken will und diese kein Verständnis dafür zeigen. Diskriminierung beginnt für mich dort, wo dem Individuum keine Chance gelassen wird, sondern nur oberflächlich auf Merkmale geachtet wird, an denen eine bestimmte Meinung haftet. 

 

Darf man so sein wie man ist

Natürlich, darf man so sein wie man ist, allerdings darf man nicht verlangen, dass andere das auch toll findet, was man verkörpert. Keiner hat das Recht jemanden wegen seiner Interessen oder Vorlieben zu Mobben (passt  hier als Begriff meines Erachtens besser), das gilt aber nicht nur für (!Achtung Klischees!) den sportlichen, beliebten und angesehenen Menschen, sondern auch für den im Schatten stehenden Otaku.  Ich bin der Meinung, dass man stets das verfolgen sollte, was einen interessiert und glücklich macht, dabei sollte man aber anderen, die das selbe tun nicht auf die Füße treten. Hat man gemeinsame Ansichten und Interessen, gut! Hat man sie nicht, kann man sich privat aus dem Weg gehen und neutral begegnen, wenn man beispielsweise zusammen arbeitet etc.

Was ist der Preis sich nicht zu fügen

Hier fehlt die Präzisierung des 'Was' oder 'Wem'. Was ist der Preis sich nicht der Gesellschaft, dem System, den Freunden, der Klasse etc zu fügen?  Darauf gibt es verschiedene Antworten. Fügt man sich nicht dem System, beispielsweise der Ausbildung und Anforderungen an das Berufsleben, ist der Preis der, dass man abhängig wird von Ämtern , auf der Straße landet oder sich mit Jobs abfindet, die einen nicht zusagen. Der Preis ist immer die Konsequenz einer Handlung und sobald man bereit ist diese zu tragen, braucht man sich nicht fügen. Auch hier gilt allerdings, dass man nicht erwarten kann, dass andere einem die Konsequenz erlassen, weil man anders sein will. Mal abgesehen davon, dass es praktisch Mainstream geworden ist, nicht Mainstream zu sein (zitat aus Anonymen Kommentar), gilt doch immer “meine Freiheit endet dort, wo die des anderen beginnt“.

 

Allgemein

Ein Zeitalter der neuen Aufklärung könnte das ein oder andere Problem des Alltags aber auch im großen Stil ändern. Falls das mal jemand liest, der Einfluss auf den Bildungssektor hat, könnte sich den Gedanken vllt kurz widmen, dass man weniger Papageie und mehr selbstdenkende Absolventen hervorbringt. 

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vor 9 Minuten schrieb Beniko:

1) A hat ein Anime-Fan getroffen, der nur Hentais guckt und sich in sein Animekissen verliebt hat, weil reale Menschen sowieso nur scheiße sind -> A hält sich aus diesem Grund von Anime-Fans fern und findet diese Unangenehm

2) B wurde von einem Marokkaner überfallen -> B hält alle Marokkaner für Verbrecher

3) C hält Zocker für tickende Zeitbomben -> in den Medien sagen sie, dass Spiele mit gewalttätigen Inhalt zum Amoklauf führen

Ich verstehe was du damit sagen willst, ABER ein Mensch  der gebildet ist oder sich besser informiert würde nicht eine negative Eigenschaft auf ganze eine Gruppen ausweitern und im Falle C darf man sich doch nicht von Medien beeinflussen lassen.

Dem Rest stimme ich dir zu :) 

Edited by La_Luna

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Wenn man wüsste wie die Welt funktioniert, wüsste man dann auch wie man lebt? 
Wenn man wüsste wie man lebt, wüsste man dann auch was richtig ist?
Wenn man wüsste was richtig ist, wüsste man dann auch was das falsche ist?
Wenn man wüsste was das falsche ist, wüsste man dann auch wieso es falsch ist?
Wenn man wüsste wieso es falsch ist, wüsste man dann auch das man es nicht tun sollte?
Wenn man wüsste, dass man es nicht tun soll, wüsste man dann auch das man keinen eigenen Willen mehr hat?
Wenn man wüsste, dass man keinen eigenen Willen mehr hat, wüsste man dann auch, dass man nicht weiß wie die Welt funktioniert?

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vor einer Stunde schrieb La_Luna:

Ziemlich wichtige Fragen, weißt du die Antwort darauf @Amuro?

Wüsste ich nur die Antwort auf einer der Fragen, dann würde ich trotzdem nichts wissen. 

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vor 15 Minuten schrieb La_Luna:

@Amuro schlau formuliert^^

Eher die Wahrheit. Oder würdest du von dir meinen, wenn du eine, oder auch mehrere der Fragen beantworten könntest, dass du was wissen würdest? 

 

EDIT:

Menschen sind nicht darauf ausgelegt das Leben zu erforschen, es zu hinterfragen. Wir sollen Leben, es genießen. Wenn du es hinterfragst, dann hast du schon verloren. Denn du wirst keine Antwort drauf finden. Keine ohne eine endlose Anzahl an variablen.  @La_Luna

Edited by Amuro
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Ich würde wie in Platon Höhlengleichnis wenigstens die Stufen der Realität ein Stückchen weiter besteigen können, @Amuro

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Ich hört die Bässe, ich hörte das Glück.
Ich fühlte die Rhythmen, ich fühle die Freiheit.
Ich sah den Klang, ich sah die Farben. 
Musik, entfesselt und bereit mich in eine andere Welt zu tragen. 

Gerade noch voller Trauer, nun das Glück selbst. 
Eben noch gefangen, doch nun auf der Straße.
In einer grauen gelebt, doch jetzt voller Farben nur alles bebt.
Musik, entfesselt und bereit mich in eine andere Welt zu tragen.  

Geführt von der Musik, geleitet in eine Welt.
Eine Welt, die alles durchlebte,
Eine Welt. die den Trauer kennt,
Eine Welt, die fröhlicher nicht sein könnte. 

Geführt von der Musik, geleitet in eine Welt.
Eine Welt, die mich ins gute bringt.
Eine Welt, die ich in meinem Herzen sing.
Eine Welt voller Musik.

 

Musik ist die Freiheit, Musik ist das Leben~

 

Spoiler

 

 

Edited by Amuro
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Einsamkeit, obwohl man umgeben von vielen Menschen ist,
Einsamkeit, wobei viele doch sagen, sie seien deine Freunde,
Einsamkeit, denn nicht mal du selbst stehst zu dir,
Einsamkeit, ja die fließt durch dein Blut in deinen Kopf hinein.

Trauer, obwohl man alles hat,
Trauer, wobei man keinen Grund finden sollten,
Trauer, denn du traust es dir nicht zu,
Trauer, ja das ist das was du denkst. 

Müdigkeit, obwohl man so viel schläft,
Müdigkeit, wobei sie aus der Seele kommt,
Müdigkeit, denn man ist müde von der Müdigkeit,
Müdigkeit, ja das ist was dich quält.

Doch glaube nicht daran, 
denn jeder ist mal am Boden.
Die Wahre Kunst, ist es dann,
die ist, wenn du wieder aufstehst.

Den Preis den du zahlst, der ist viel zu wertvoll,
viel zu wertvoll, als das du jetzt aufgeben könntest.
So viele Menschen glauben an dich, 
sie wollen nur das beste, das beste für dich.

Also lass den Kopf nicht hängen,
steh auf und Fang an zu rennen.
Du bist derjenige, derjenige der an sich Glauben sollte. 
Vertrau in dich, in dich und deine Worte. 

Du Junge, du hast es drauf, 
du bist die Kunst, du bist das was wir brauchen.
Lebe deinen Traum, lebe dein Leben,
lass den Gedanken, lass ihn einfach schweben. 

Edited by Amuro
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Ich sehe in den Siegel,
ein Versager der sich verkauft.
Ich gehe raus,
ein König in voller Pracht.

Voller Hoffnung, voll Erwartung,
doch er nur suchend nach Liebe.
Anerkennung  die er nicht will,
immer während die Suche nach der Wärme.

Schluss damit!
Das Leben basiert nicht auf Anerkennung,
das Leben basiert auf die Wertschätzung,
die Liebe, die Erinnerung. 

Ich will für das geliebt werden wer ich bin,
nicht für das was ich habe,
nicht für das Geld das ich mache,
In den Herzen und Köpfen leben. Auf Ewig! 

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Für jeden und für sich.
Lebt in seinen Träumen.
Frei von allem Frei von sich.
Er bricht aus. Er bricht aus dieser Welt.
Eines Tages bricht er aus und lässt seinen Gedanken freien Lauf.
In seinen Erinnerungen gehüllt - von der Welt abgeschottet.
Klein doch trotzdem viel wert.
Der Traum eines jeden ist der Traum eines Königs.

 

Egal wo du bist. Egal wie es dir geht. Auf eines kannst du dich immer verlassen: Familie. Sie wird dich immer Unterstützen egal ob in guten oder schlechten Zeiten. Wenn alles geht - Die Familie bleibt. Ein friedliches und liebevolles Band innerhalb der Familie und den Geschwistern ist das A und O für jeden gesunden Menschen. Sie sind deine Krücken falls du hin fällst- Sie sind deine größten Fans auf der Tribüne. Sie sind die, die dich ein Leben lang verfolgen werden. Egal wie der Status zwischen euch steht - Die Familie wird man nicht los.

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Heute nix langes. Kurze und knappe Sätze die mir mal durch den Kopf gingen. 

" Wenn du nur an etwas glaubst was ohne hin geschehen wird, ist es kein wahrer Glaube. "

"Träumer leben das schønste Leben, denn die Welt steht ihnen Nackt gegenüber. O' Ja wie wundervoll muss das sein."

"Life is a game and love is the price"

"Das schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle."

"Du kannst mit dem Universum wandern oder dich in der Leere eines Schwarzen Loches verkriechen Egal wie man es dreht und wendet: Das Universum ist und bleibt das schönste und zu gleich gefährlichste wie mysteriöseste, das es gibt. Und das liebe ich so daran."

"Es gibt keine Träume, es gibt nur Ziele, die es zu absolvieren gilt."

Edited by Amuro
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