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Der Serien-Film-Buch-Zitate-Thread


Vhis

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"Er hat gesagt, ich soll weiterleben. Akira, du hast gesagt, dass ich sterben soll. Was denn nun? ... Willst du nicht antworten?"

- Tokyo Ghoul:re

 

 

"Was...willst du? Warum...Warum hast du mich damals gerettet?! Ich ..."

"Weil ich das...für das richtige gehalten habe. Vergiss es einfach. Ich bin sowieso ein Ghul. Vielleicht töte ich dich innerhalb der nächsten Sekunden. Diese Welt ist ein Höllenpfuhl. Was richtig und was falsch ist..., weiß keiner. Und deshalb...Hinterfrage immer, ob du die richtige Entscheidung getroffen hast. Hör nie auf nachzudenken, wenn du auf der richtigen Seite bleiben möchtest.

- Tokyo Ghoul:re

Edited by Anokata
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Das Paretoprinzip besagt:  Das 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit.-------Vilfredo Pareto

(ungefähre Übersetzung: Man kann mit 20% Leistung ein Ergebniss von 80 % erreichen.....man braucht aber 80% um die restlichen 20% zu erreichen.)

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Ich bin gezeichnet.
Die Vergangenheit hat ihre Spuren bei mir hinterlassen, doch ich lebe.
Und ich bin ziemlich sicher, dass ich häufiger glücklich sein werde als traurig.
Ziemlich sicher, dass zumindest Teile meines Lebens strahlen werden.
Mehr kann ich nicht erwarten.
Mehr kann ich vielleicht erhoffen, aber nicht verlangen.
 
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Sterben ist eine einsame Sache.

Das Leben aber auch.

Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben, irgendetwas halten wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit - zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger geliebt als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt.

Manchmal ist das Geheimnis in unserem Innern etwas Riesiges und Düsteres - ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spüren. [...]

In tiefster Nacht - in den Stunden, wenn jeder von uns alleine ist - kommen diese alten Geheimnisse und klopfen bei uns an. Einige klopfen lautstark, andere leise, kaum vernehmlich. Doch ob laut oder leise, sie kommen. Keine verschlossene Tür kann sie aufhalten. Sie haben den Schlüssel zu unserem Innersten. Wir reden mit ihnen, flehen sie an, wir verfluchen sie, schreien sie an. Wir wünschen uns, mit jemandem über diese Geheimnisse reden zu können, sie jemandem anvertrauen zu können, nur einem einzigen anderen Menschen, um ein klein wenig Erleichterung zu finden.

Wir wälzen uns im Bett hin und her oder gehen im Zimmer auf und ab oder nehmen Drogen oder heulen den Mond an, bis endlich der Morgen dämmert. Mit dem neuen Tag verstummt das Jaulen und Kreischen unserer dunklen Geheimnisse; sie kapseln sich wieder ein in unserem Innern, und wir tun unser Bestes, mit ihnen weiterzuleben. Der Erfolg bei diesem Unterfangen hängt von der Art und Größe des Geheimnisses ab und dem, der es in sich trägt. Nicht jeder ist dazu geschaffen, mit Schuld zu leben.

Jung oder Alt, Mann oder Frau, jeder hat Geheimnisse. Das habe ich gelernt. Das habe ich erfahren. Ich weiß es von mir selbst.

Jeder.
 
 
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